• SEVERIN FRIEDENBERGER - Fitnessökonom (i.A.) /

10 MOTIVATIONSTIPPS FÜR LANGFRISTIGEN ERFOLG IM LAUFSPORT


Viele Läufer werden früher oder später mit einem Problem konfrontiert: der innere Schweinehund, der oftmals schwer zu überwinden ist. Er hindert einen daran, eine bestimmte Strecke in einer gewünschten Zeit zu absolvieren. Anders gesagt, ist es fehlende Willensstärke, die dazu führt, dass man sich beim Nichterreichen des Ziels schlecht fühlt und somit den Sprung auf die nächsthöhere persönliche Leistungsstufe verpasst.

10 MOTIVATIONSTIPPS FÜR LANGFRISTIGEN ERFOLG IM LAUFSPORT

  1. Sich in einer Gruppe zusammenschließen. Ein starker Teamgeist motiviert einen selbst nach anstrengenden Tagen und spornt einen zu Höchstleistungen an!

  2. Das große Ziel in kleine Ziele „zerstückeln.“ Langfristige Ziele sollte man in Zwischenziele unterteilen. Step by step nach vorne marschieren bringt mehr, als zuerst dynamisch starten und dann aufgrund von Überforderung kapitulieren.

  3. Ein Plan muss her. Ohne einen klar definierten Zeitplan, der Progressionsstufen beinhaltet, rückt ein Ziel (zum Beispiel Halbmarathon) in weite Ferne.

  4. Sozialen Druck aufbauen. Dieser spornt einen an, sein Ziel zu erfüllen. Andernfalls muss man sich vor anderen eingestehen, sein Ziel aus den Augen verloren zu haben.

  5. Fortschritte müssen dokumentiert werden. Es motiviert ungemein, wenn man nach Wochen des Trainings die persönliche Entwicklung Revue passieren lassen kann.

  6. Feste Termine setzen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Festgesetzte Zeiten führen dazu, dass das Laufen fest als Ritual in den Alltag eingebaut wird.

  7. Abwechslungsreiche Streckenabschnitte wählen. Variation bringt Farbe in den Laufalltag!

  8. Sich selbst austricksen! Zum Beispiel die Laufschuhe direkt neben das Bett stellen, sofern ein morgendlicher Lauf geplant ist. Beim Weg ins Badezimmer führt also kein Weg und somit auch kein Gedanke am Vorhaben vorbei.

  9. Den Erfolg nicht verspielen! Besonders bei extremen Temperaturen und anderen veränderten Rahmenbedingungen gilt es, zum Beispiel die Trainingszeiten anzupassen und nicht aufzugeben.

  10. Sich selbst belohnen. Nach der absolvierten Einheit kann man sich ruhig selbst einen Gefallen tun und sich somit über das Erreichte freuen.


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