• NADINE WAGNER - Fitnessökonimin (i.A.) / Trainerin

FLOWgefühle


ABSCHALTEN VOM ALLTAG – KOPF BEFREIEN – EINS SEIN MIT SICH SELBST

All das sind Gründe, warum Laufen wie Wellness für Körper und Geist ist. Die meisten Läufer haben es schon mal erlebt, diesen FLOW, ein berauschendes Gefühl, das sich langsam und schleichend, meist nach einer Zeitspanne von 20 Minuten, bei subjektiven Wohlfühlgeschwindigkeit (nicht zu langsam, nicht zu schnell) einstellt.

Man befindet sich im absoluten Gleichgewicht, die Konzentration fokussiert sich nur auf das HIER und JETZT, die intensive und wohltuende Gedankenfreiheit im Kopf wird angeknipst, die Beine laufen automatisch weiter.

Körpereigene Drogen, die allseits bekannten Endorphine, machen’s möglich. Endorphine – die Kurzform von „Endogene Morphine“ sind vom Körper eigens produzierte Morphine, die analgetisch (schmerzunterdrückend) und schmerzlindernd wirken. Endorphinausschüttung findet in Notfallsituationen, sowie in Glücksmomenten statt (daher Entstehung des Namens „Glückshormone“). Theorien dazu lauten, dass das Gehirn so stark mit der Bewältigung der koordinativen Aufgaben beschäftigt ist und aus diesem Grund, zum Energiesparen also, Teile der Großhirnrinde „abschaltet“, die für das Denken, Problemlösen und Lernen zuständig sind. Sobald diese Funktionen auf Standby Modus gesetzt sind, schwappt die Glückswelle ein.

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